Unterwegs…



Auf gemeinsamen Exkursionen sammeln die Schülerinnen und Schüler der DHR neue Erfahrungen. Zu unseren festen Angeboten gehören:
- die Klassenfahrt in Jahrgangsstufe 5: Auf der ersten gemeinsamen Reise lernen sich die Kinder noch besser kennen und genießen die neue Umgebung.
- die Schneesportwoche: Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 8 nehmen auf Wunsch an dieser Fahrt teil. In Österreich erlernen sie unter Anleitung unserer Sportlehrer das Skifahren.
- die Klassenfahrt in Jahrgangsstufe 9: Die Schülerinnen und Schüler genießen die gemeinsame einwöchige Reise. z.B. nach Berlin oder auf dem Segelschiff.
- die Studienfahrt nach Weimar in Jahrgangsstufe 10: Auf den Spuren von Schiller und Goethe entdecken unsere Schülerinnen und Schüler diese kulturträchtige Stadt.
Fahrtenkonzept
Gemeinsame Fahrten der Schülerinnen und Schüler dienen dem Gemeinschaftserlebnis und der Einübung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten. Wir haben laut Beschluss der Schulkonferenz deswegen die unterschiedlichen Fahrten über die gesamte Schulzeit verteilt und ein Konzept entwickelt, das die Persönlichkeitsbildung, die Teambildung und die politische Bildung der Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise stärken soll.
Klasse 5 (Teambildung)
Die dreitägige Klassenfahrt am Ende der Klasse 5 dient in erster Linie der Teambildung. Die neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen bilden zu diesem Zeitpunkt seit gut einem dreiviertel Jahr eine Gruppe und haben sich, auch häufig außerhalb der Schule, kennengelernt. Zu Beginn des Schuljahres waren sie einen Tag in der Jugendfreizeitstätte und haben dort ihre ersten Erfahrungen zur Teambildung gemacht.
Nun ist es aus pädagogischer Sicht an der Zeit, die Klassengemeinschaft weiter zu stärken und auch den Klassenleitungen die Gelegenheit zu geben, einen Blick auf die Kinder außerhalb der Schule zu bekommen. Die Klassenleitungen suchen aus dem vielfältigen Angebot der Anbieter das Programm heraus, das am besten auf die Klassen zugeschnitten ist. Auch innerhalb des Kollegiums erfolgt ein Austausch über schon stattgefundene Fahrten und die damit verbundenen Programme.
Der aktuelle Konferenzbeschluss zu diesen Fahrten sieht Kosten in einer maximalen Höhe von 150 € vor, was zur Folge hat, dass in der Regel Ziele in der näheren Umgebung gebucht werden. Außerdem haben sich die Klassenleitungen darauf verständigt, dass Schülerinnen und Schüler auf diesen Fahrten ihre Handys nicht mitnehmen, um den Fokus ganz auf die Teambildung und die Klasse zu lenken und ohne Ablenkung einen respektvollen Umgang miteinander zu lernen.
In den Klassen, in denen Kinder mit Unterstützungsbedarf sind, fährt eine Sonderpädagogin oder ein Sonderpädagoge mit, zum einen um die Klassenleitung zu unterstützen und zum anderen, um den Kindern zu helfen. So lernt die gesamte Klasse sich im Sinne einer gelungenen Inklusion zu verhalten.
Nun ist es aus pädagogischer Sicht an der Zeit, die Klassengemeinschaft weiter zu stärken und auch den Klassenleitungen die Gelegenheit zu geben, einen Blick auf die Kinder außerhalb der Schule zu bekommen. Die Klassenleitungen suchen aus dem vielfältigen Angebot der Anbieter das Programm heraus, das am besten auf die Klassen zugeschnitten ist. Auch innerhalb des Kollegiums erfolgt ein Austausch über schon stattgefundene Fahrten und die damit verbundenen Programme.
Der aktuelle Konferenzbeschluss zu diesen Fahrten sieht Kosten in einer maximalen Höhe von 150 € vor, was zur Folge hat, dass in der Regel Ziele in der näheren Umgebung gebucht werden. Außerdem haben sich die Klassenleitungen darauf verständigt, dass Schülerinnen und Schüler auf diesen Fahrten ihre Handys nicht mitnehmen, um den Fokus ganz auf die Teambildung und die Klasse zu lenken und ohne Ablenkung einen respektvollen Umgang miteinander zu lernen.
In den Klassen, in denen Kinder mit Unterstützungsbedarf sind, fährt eine Sonderpädagogin oder ein Sonderpädagoge mit, zum einen um die Klassenleitung zu unterstützen und zum anderen, um den Kindern zu helfen. So lernt die gesamte Klasse sich im Sinne einer gelungenen Inklusion zu verhalten.
Klasse 8 (Skisportwoche)
Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 – und in einigen Jahren auch der Jahrgangsstufe 7 – können sich auf freiwilliger Basis zur Skisportwoche der Droste-Hülshoff-Realschule anmelden. Die achttägige Fahrt führt immer in ausgewählte alpine Skigebiete und soll den Schülerinnen und Schülern nicht nur den Skisport, sondern auch das Naturerlebnis der Alpen näherbringen.
Die Fahrt schließt ein sportliches Vorbereitungsprogramm zum Heranführen an das Skifahren mit ein. Flankiert werden die Skikurse durch zusätzliche Veranstaltungen zu den Themen Sicherheit im Skisport, Skilaufen und Umwelt, Materialkunde, Lawinenkunde und alpenländische Naturkunde vor Ort.
Die Fahrt schließt ein sportliches Vorbereitungsprogramm zum Heranführen an das Skifahren mit ein. Flankiert werden die Skikurse durch zusätzliche Veranstaltungen zu den Themen Sicherheit im Skisport, Skilaufen und Umwelt, Materialkunde, Lawinenkunde und alpenländische Naturkunde vor Ort.
Klasse 8/9 – Dritt-Ort-Begegnung der Französischkurse
Die dreitägige Aachenfahrt findet in der Regel im Herbst eines jeden Schuljahres statt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Französischkurse in den Jahrgangsstufen 8 und 9. Sie ist eine sogenannte Drittortbegegnung mit Schülerinnen und Schülern unserer französischen Partnerschule, dem Collège Jean Moulin in Moreuil.
Vorrangiges Ziel ist sowohl sprachliches als auch interkulturelles Lernen. In deutsch-französischen Tandems arbeiten die Schülerinnen und Schüler während der Fahrt an sogenannten cahiers de bord zur Vertiefung ihrer sprachlichen und interkulturellen Kenntnisse.
Der Aufenthalt in Aachen bietet den Schülerinnen und Schülern zudem ein vielfältiges Programm: Im Fokus des Besuchs der historischen Aachener Altstadt stehen eine Führung durch Dom und Schatzkammer (Station „Geschichte“ der sogenannten Route Charlemagne) sowie der Besuch eines Museums (z. B. das Centre Charlemagne – Station „Religion“ der Route Charlemagne).
Die Route Charlemagne bietet den Schülerinnen und Schülern beider Länder Einblicke in gemeinsame geschichtliche Wurzeln, die für eine gute Zusammenarbeit im heutigen Europa wichtig sind.
Während der Fahrt haben die Schülerinnen und Schüler ebenfalls Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse im frankophonen Ausland zu erproben. Hierzu findet ein Tagesausflug ins nahegelegene Lüttich statt. Die Erkundung der Lütticher Altstadt und ein möglicher Besuch des dortigen Fußballstadions bieten den Schülerinnen und Schülern zudem die Möglichkeit, mehr über ein gemeinsames Nachbarland zu erfahren.
Vorrangiges Ziel ist sowohl sprachliches als auch interkulturelles Lernen. In deutsch-französischen Tandems arbeiten die Schülerinnen und Schüler während der Fahrt an sogenannten cahiers de bord zur Vertiefung ihrer sprachlichen und interkulturellen Kenntnisse.
Der Aufenthalt in Aachen bietet den Schülerinnen und Schülern zudem ein vielfältiges Programm: Im Fokus des Besuchs der historischen Aachener Altstadt stehen eine Führung durch Dom und Schatzkammer (Station „Geschichte“ der sogenannten Route Charlemagne) sowie der Besuch eines Museums (z. B. das Centre Charlemagne – Station „Religion“ der Route Charlemagne).
Die Route Charlemagne bietet den Schülerinnen und Schülern beider Länder Einblicke in gemeinsame geschichtliche Wurzeln, die für eine gute Zusammenarbeit im heutigen Europa wichtig sind.
Während der Fahrt haben die Schülerinnen und Schüler ebenfalls Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse im frankophonen Ausland zu erproben. Hierzu findet ein Tagesausflug ins nahegelegene Lüttich statt. Die Erkundung der Lütticher Altstadt und ein möglicher Besuch des dortigen Fußballstadions bieten den Schülerinnen und Schülern zudem die Möglichkeit, mehr über ein gemeinsames Nachbarland zu erfahren.
Klasse 9 (Kultur oder Sport)
Bei der Klassenfahrt in Klasse 9 stehen in erster Linie soziale Aspekte im Mittelpunkt. Mit einem altersgerechten Programm aus sportlichen Aktivitäten und/oder kulturellen Unternehmungen dient die Fahrt der Stärkung der Klassengemeinschaft und der sozialen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler.
Klasse 10 (Gedenkstättenfahrt der 10. Klassen nach Weimar)
Entsprechend unserem Auftrag als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ haben wir eine dreitägige Gedenkstättenfahrt nach Weimar fest in unserem Schulprogramm verankert.
Neben einem eintägigen Projekttag in der Gedenkstätte Buchenwald besuchen wir Orte und Häuser der Weimarer Klassik, um den nationalsozialistischen Zivilisationsbruch erfahrbarer zu machen.
Diese Gedenkstättenfahrt dient der außerschulischen historisch-politischen Bildung der Schüler- und Lehrerschaft und stellt einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung aller Beteiligten dar.
Die gewonnenen Erkenntnisse sollen die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler fördern, sich mit radikalen Auffassungen kritisch auseinanderzusetzen und die dafür notwendigen Sach-, Urteils- und Handlungskompetenzen verstärken.
Neben einem eintägigen Projekttag in der Gedenkstätte Buchenwald besuchen wir Orte und Häuser der Weimarer Klassik, um den nationalsozialistischen Zivilisationsbruch erfahrbarer zu machen.
Diese Gedenkstättenfahrt dient der außerschulischen historisch-politischen Bildung der Schüler- und Lehrerschaft und stellt einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung aller Beteiligten dar.
Die gewonnenen Erkenntnisse sollen die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler fördern, sich mit radikalen Auffassungen kritisch auseinanderzusetzen und die dafür notwendigen Sach-, Urteils- und Handlungskompetenzen verstärken.
