SICHERHEITSTRAINING AN DER BUSHALTESTELLE


Anlass für die Einführung des Sicherheitstrainings war ein Unfall, der sich vor 6 Jahren an der Haltestelle "Auf dem Bockenfelde" ereignete. Bei Rangeleien an der Bushaltestelle wurde ein Schüler auf die Straße geschubst und verletzt.
Da die Eltern der Fünftklässler auch immer wieder auf die Gefahren hinwiesen, die bei der täglichen Busfahrt warteten, und alle theoretische Arbeit der Lehrer/-innen die Übung in der Praxis nicht ersetzen kann, wurde beschlossen, den Bezirksbeamten der Polizei und einen Vertreter der Stadtwerke einzuladen.

Gefahrenzone Bushaltestelle


So soll es sein.

Deshalb gibt es das Sicherheitstraining in der DHR in dieser besonderen Form seit 6 Jahren, immer im Frühherbst, wenn die 5. Klassen noch "neu" sind:
Die Stadtwerke und die Polizei (u.a. vertreten durch Herrn Fischer und Herrn Lübeck) kommen alljährlich in die Schule, um mit den Kindern der 5. Klassen zu üben, wie man sich am Bus und im Bus verhält und wie man heile zu Hause ankommt.
Die Stadtwerke stellen freundlicher Weise einen Bus zur Verfügung, der reichlich Möglichkeiten bietet, alltägliche Situationen rund um die Schulfahrt zu simulieren. Der Polizist, der Tipps und Verhaltensregeln gibt, ist den Kindern aus ihrem Umfeld bekannt und vertraut.


Im Anschluss an das Verhaltenstraining rund um die Haltestelle und im Bus arbeiten die Kinder die Übung im Politikunterricht auf.
Sie erstellen Texte und Bilder. Die SV sucht unter den Texten und Bildern die gelungensten aus.
In der Assembly werden die besten Arbeiten der Schüler/-innen prämiert, und zwar gemeinsam von der SV, der Polizei und den Stadtwerken. Die Polizei bringt den Polizeiteddy mit, die Stadtwerke diverse Werbeartikel, von den Kindern heißbegehrt.

Busse brauchen Platz



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