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Der Maler August Macke wurde 1887 in Meschede geboren. Er fiel im 1. Weltkrieg im Alter von
nur 27 Jahren. Die Begegnung mit H. Matisse, die Freundschaft mit F.
Marc sowie seine Reise nach Tunis (1914) mit P. Klee waren bestimmend
für seine künstlerische Entwicklung. Macke verstand seine Bilder
als "visuelle Poesie". Hauptthema war der Mensch, den er,
nur flächenhaft angedeutet, mit leuchtenden Farben wiedergab. Von
besonderem Reiz in ihrer klaren Harmonie sind seine auf der
Tunesienreise entstandenen Aquarelle. In ihnen wird das Licht zum
eigenwertigen Medium seiner Kunst. |