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AG gegen rechts

Die Arbeitsgemeinschaft gegen rechts betreut die Dauerausstellung „Weil Hannelore Jüdin war“, die sich im ehemaligen Bunker der Schule befindet. Die Ausstellung dokumentiert, womit sich jüdische Bürger und Bürgerinnen während der NS-Zeit konf-rontiert sahen, von der Ausgrenzung, über Benachteiligung, Entrechtung, Vertrei-bung bis hin zur Vernichtung.

Seit 2005 engagiert sich die AG gegen AG gegen rechts Ausgrenzung und Intoleranz und setzt sich für die Menschenrechte ein. Das Schicksal der jüdischen Familie Hayum, die in Dortmund-Kirchlinde beheimatet war, ermöglicht einen emotionalen Zugang und versucht, das Unbegreifliche begreif-bar zu machen.

Das Aufgabenfeld der Arbeitsgemeinschaft reicht vom Zusammentragen der Informationen über Gespräche mit Zeitzeugen bis hin zu regelmäßigen Führungen von Besuchergruppen (Erwachsene und Kinder) durch die Ausstellung. Jährlich stattfindende Führungen in englischer Sprache für israelische Austauschschüler und Schülerinnen stellen eine Besonderheit dar, auf die die AG-Teilnehmer und -Teilnehmerinnen vorbereitet werden, indem sie sich einen themenspezifischen Wortschatz erarbeiten und verschiedene Präsentationsstile einüben. Mit dem Jugendring unternehmen sie Fahrten zur Fortbildungen und beteiligen sich an Aktionen, die die Haltung der Schule gegen Rechtsextremismus nach außen trägt.